Herzlich willkommen

Vollständig bekleidet sitzen unsere Kundinnen und Kunden ca. 28 Minuten auf dem Beckenbodenstuhl. Während der kurzen Behandlung ziehen sich die Muskeln als Reaktion auf die elektromagnetische Stimulation zusammen, was dasselbe Ergebnis bewirkt, wie tausende Beckenbodenübungen. Der Beckenbodenstuhl setzt den Wiederherstellungsprozess in Gang, indem er die Muskeln anspannt und die neuromuskuläre Kontrolle über den Beckenboden wieder herstellt.

Vorteile der Behandlung mit dem EMP-Beckenbodenstuhl

Nicht invasiv

Vollständig bekleidet

Trainiert alle 3 Muskelschichten

Nur 28 Minuten pro Sitzung

Schmerzfrei

Entspannt im Sitzen

EMP-Beckenbodentraining hilft bei

Inkontinenz

Der Beckenbodenstuhl ist für alle Arten von Inkontinenz geeignet. Belastungsinkontinenz, Dranginkontinenz, kombinierte Inkontinenz, Überlaufinkontinenz, funktionelle Inkontinenz und Darminkontinenz.

Rückenschmerz

Rückenschmerzen, vor allem im unteren Bereich, sind häufig die Folge eines schwachen Beckenbodens. Mithilfe des Beckenbodenstuhls kann die Muskulatur im Beckenboden gezielt gestärkt und Rückenschmerzen vorgebeugt und gelindert werden.

Rückbildung

Ob Kaiserschnitt oder vaginale Geburt, der weibliche Körper und insbesondere die Beckenbodenmuskulatur werden während der Schwangerschaft und der Geburt stark beansprucht und kann erschlaffen. Mit Beckenboden-Training auf dem Beckenbodenstuhl ist eine Rückbildung und Regeneration schnell und sanft möglich.

Libidoverlust

Durch die Behandlungen auf dem Beckenbodenstuhl wird nicht nur der Intimbereich gestrafft, sondern auch die Durchblutung angeregt. Das führt zu einer erhöhten Sensitivität und einem intensiveren Erlebnis.

So funktioniert der EMP-Beckenbodenstuhl

Der mit Ärzten und Physiotherapeuten entwickelte Magnetwellenstuhl schafft, was auch die beste Beckenboden-Gymnastik nicht vermag: Er trainiert zuverlässig alle 3 Muskelschichten – und das in wenigen Minuten, völlig schmerz- und schweißfrei und ohne Anstrengung. Dabei nutzt der Beckenbodenstuhl die HIEMP Technologie (High-Intensity-Electro-Magnetic-Power) für die Stimulierung der Beckenbodenmuskulatur.

Schon eine einzige Sitzung bringt tausende Muskelkontraktionen, die den Beckenboden stärken und Symptome wie Inkontinenz, Rückenschmerzen oder Libidoverlust lindern.

Vorher

Die Beckenbodenmuskulatur ist erschlafft – die Organe können nicht ausreichend unterstützt werden. Das führt häufig zu Symptomen wie Inkontinenz, Rückenschmerzen und Libidoverlust.

Training

Alle drei Muskelschichten des Beckenbodens werden mittels Magnetwellen stimuliert.

Nachher

Die Stimulation kräftigt zuverlässig die Beckenbodenmuskulatur, sodass die Organe wieder unterstützt werden und die Kontrolle über die Beckenbodenmuskulatur wieder hergestellt wird.

Häufige Fragen und Antworten

  • 1. Was ist EMP-Beckenbodentraining und wie funktioniert der EMP-Beckenbodenstuhl?

    EMP steht für „Elektromagnetische Pulsstimulation“. Der EMP-Beckenbodenstuhl erzeugt gezielte elektromagnetische Impulse, die den Beckenboden kontrahieren und entspannen. Dadurch wird die Beckenbodenmuskulatur effektiv gestärkt – ganz ohne körperliche Anstrengung.

  • 2. Für wen ist das EMP-Beckenbodentraining geeignet?

    Das Training eignet sich für:

    • Menschen mit Inkontinenzproblemen (Belastungs-, Drang- oder Mischinkontinenz).
    • Frauen nach der Schwangerschaft oder Geburt.
    • Männer- nach Prostatabehandlung
    • Menschen mit Rückenschmerzen durch eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur und oder schwache Muskulatur am unteren Rücken
    • Sportler, die ihre Leistung durch einen stabileren Beckenboden steigern möchten. 

  • 3. Wie lange dauert eine Sitzung mit dem EMP-Beckenbodenstuhl?

    Eine reguläre Sitzung dauert 28 Minuten. 

  • 4. Wie viele Sitzungen sind nötig, um Ergebnisse zu sehen?

    Die Anzahl der Sitzungen hängt von den individuellen Voraussetzungen, Bedürfnissen und Problemen ab. In den meisten Fällen sind zunächst 10-20 Sitzungen 1-2/Woche sinnvoll, um spürbare Ergebnisse zu erzielen. 

    Bei chronischen Problemen kann eine Fortführung der Behandlung notwendig sein, dies dann häufig in größeren Abständen von beispielsweise 1-2 Behandlungen pro Monat.

    Ein individueller Behandlungsplan wird im Rahmen der Probesitzung erstellt. 

  • 5. Ist das EMP-Beckenbodentraining schmerzfrei?

    Ja, das Training ist völlig schmerzfrei. Sie spüren lediglich ein leichtes Ziehen, Kribbeln oder ein rhythmisches Anspannen im Beckenbodenbereich, vergleichbar mit intensiven Muskelübungen.

  • 6. Gibt es Nebenwirkungen?

    Das EMP-Beckenbodentraining ist eine nicht-invasive Methode und birgt kaum Risiken. Es kommt durch die Behandlung zu einer gesteigerten Durchblutung im Becken. In seltenen Fällen können leichte Muskelkater-ähnliche Beschwerden auftreten. Schmerzen sind keine zu erwartenden Nebenwirkungen.

  • 7. Gibt es Kontraindikationen bzw wer sollte auf eine Behandlung verzichten?

    • Menschen mit Hüftimplantaten, 
    • Menschen mit Kniegelenksprothesen (10cm über Kniegelenk)
    • Menschen mit Schrauben, Nägeln, Bohrdrähten, Metallclips im Becken oder der Lendenwirbelsäule
    • Menschen mit Herzschrittmacher, Defibrillator, Neurostimulator, Blasenschrittmacher
    • Menschen mit Insulinpumpen, Baclofenpumpen
    • Menschen mit Epilepsie
    • Menschen mit Herzerkrankungen, Herzrhythmusstörungen
    • Menschen die innerhalb der letzten 8 Wochen operiert wurden
    • Menschen mit metallhaltigen Tätowierungen, 
    • Menschen mit Piercing im Intimbereich
    • Frauen während der Schwangerschaft
  • 8. Ist Stillen eine Kontraindikation?

    Generell ist Stillen keine Kontraindikation. 

  • 9. Wieviele Behandlungen sind zur Prävention sinnvoll?

    Um Vorzubeugen und den Beckenboden zu kräftigen empfiehlt sich ein EMP-Beckenbodentraining in größeren zeitlichen Abständen. Je nach Präventionsgrund beispielsweise ein Training alle 2 Wochen.

  • 10. Kann das Training Inkontinenz vollständig beseitigen?

    Das Training kann bei vielen Arten von Inkontinenz (z. B. Belastungs-, Dranginkontinenz und Mischinkontinenz) eine deutliche Verbesserung bewirken oder die Beschwerden sogar beheben. Der Erfolg hängt jedoch von der Schwere des Problems und der Regelmäßigkeit der Sitzungen ab.

  • 11. Wie unterscheidet sich der EMP-Beckenbodenstuhl von herkömmlichem Beckenbodentraining?

    Herkömmliches Training erfordert bestenfalls tägliche regelmäßige Beckenbodengymnastik und damit verbunden eine hohe Disziplin. Das EMP-Beckenbodentraining erfolgt 1-2/Woche passiv. Die elektromagnetischen Impulse übernehmen die Kontraktionen für Sie und können Muskelgruppen erreichen, die mit herkömmlichem Training kaum oder nur schwer zugänglich sind. 

  • 12. Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten für das EMP-Beckenbodentraining?

    Die Kostenübernahme durch Krankenkassen ist aktuell nicht möglich. Es handelt sich um eine Selbstzahlerleistung.

  • 13. Wie fühlt sich das Training auf dem EMP-Beckenbodenstuhl an?

    Sie spüren ein rhythmisches Pulsieren und Kontrahieren im Beckenbodenbereich, ähnlich wie bei einem intensiven, aber angenehmen Workout. Es ist entspannt und Sie sitzen dabei ganz bequem.

  • 14. Wie buche ich meine Behandlungs-Termine?

    Einen ersten kostenlosen Beratungs- und Probebehandlungstermin vereinbaren Sie über unser den Button "Termin online buchen". Für Folgebehandlungen erhalten Sie als Kunde Zugang zu unserem Behandlungskalender und können sich bequem für Ihre Termine online einbuchen. Terminvereinbarungen sind aber auch direkt im Rahmen des Behandlungstermins oder telefonisch möglich.

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