Die Technologie verstehen

Der EMP-Beckenbodenstuhl

Unsere EMP-Chair Pro Stühle arbeiten mit der revolutionären „HI-EMP“-Technologie (High-Intensity-Electro-Magnetic-Power) zur Stimulation der motorischen Neuronen und Stärkung der Beckenbodenmuskulatur durch wiederholte Hyperkontraktionen.

Dr. Anja Klafke und Daniel Klafke neben dem EMP-Beckenbodenstuhl
Funktionsweise

Wie ein einziges Sitzen tausende Übungen ersetzt

Das Magnetfeld durchdringt Kleidung und Gewebe und stimuliert die Beckenbodenmuskulatur.

1 · Magnetfeld

Unter dem Sitz des Stuhls erzeugt eine Spule ein elektromagnetisches Feld.

2 · Kontraktion

Das Feld regt die Muskulatur zu Hyper-Kontraktionen an – bis zu 12.000 in einer einzigen Sitzung. Wie beim Krafttraining wächst die Muskulatur mit jeder Sitzung – Spannkraft und Kontrolle nehmen messbar zu.

3 · Körperkontrolle

Nerven und Muskeln optimieren ihre Zusammenarbeit für eine bessere Koordination und Kontrolle

So fühlt es sich an

Entspannt sitzen statt anstrengend üben

Während der Sitzung spürst Du ein rhythmisches Pochen oder Kribbeln im Beckenbodenbereich – ungewohnt, aber nicht unangenehm. Viele nutzen die 28 Minuten zum Lesen oder einfach zum Abschalten.

  • Keine Vorbereitung – Du kommst, wie Du bist, und bleibst angezogen.
  • Individuelle Intensität – sanft beginnend, gemeinsam gesteigert.
  • Sofort einsatzbereit – nach der Sitzung geht’s direkt weiter im Alltag.
Person sitzt entspannt lesend auf dem EMP-Beckenbodenstuhl
Sicherheit & Evidenz

Auf einer soliden Grundlage

Nicht-invasiv & schmerzfrei

Die Methode kommt ohne Eingriff, ohne Medikamente und ohne Erholungszeit aus. Sie gilt als gut verträglich.

Wissenschaftlich begleitet

Die elektromagnetische Stimulation des Beckenbodens ist Gegenstand zahlreicher Studien zur Anwendung unter anderem bei Inkontinenz.

Fachkundige Anwendung

Jede Sitzung wird von uns persönlich eingestellt und begleitet – kein Training ohne Betreuung und ärztliche Beratung.

Klare Kontraindikationen

Bei Schwangerschaft, Herzschrittmacher oder Metallimplantaten kommt ein Training leider nicht infrage.

Häufige Bedenken

Ehrliche Antworten

Das Training wird von den meisten Menschen als gut verträglich empfunden. Während des Trainings sind insbesondere ein rhythmisches Pulsieren, Kribbeln oder deutliches Anspannen der Beckenbodenmuskulatur möglich.

Die Intensität wird individuell eingestellt und kann entsprechend dem persönlichen Empfinden angepasst werden. Bei Schmerzen sollte das Training unterbrochen und die Ursache abgeklärt werden.

Das Training erfolgt im Sitzen und kann in normaler Kleidung durchgeführt werden. Lediglich große Metallknöpfe an Hosen sollten vermieden werden. Jeanshosen mit Nieten oder Gürtel sind unproblematisch.

Vor dem ersten Training werden mögliche Ausschlusskriterien sorgfältig abgefragt.

Ein EMP-Beckenbodentraining sollte insbesondere nicht durchgeführt werden bei:

  • Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder anderen elektronischen Implantaten
  • Neurostimulatoren oder Blasenschrittmachern
  • Insulin-, Baclofen- oder anderen implantierten Medikamentenpumpen
  • einer Kupfer- oder Goldspirale
  • Metallimplantaten bzw. metallischen Fremdkörpern im Trainingsbereich, beispielsweise Schrauben, Nägeln, Bohrdrähten oder Metallclips im Becken oder im Bereich der Lendenwirbelsäule
  • Hüftimplantaten
  • Kniegelenksprothesen im relevanten Trainingsbereich
  • metallhaltigen Tätowierungen im Trainingsbereich
  • Piercings im Intimbereich
  • Epilepsie
  • bestimmten Herzerkrankungen oder Herzrhythmusstörungen
  • Gefäßerkrankungen bzw. relevanten Durchblutungsstörungen
  • Thromboseerkrankungen
  • behandlungsbedürftigen Aneurysmata im Bereich der Aorta (Hauptschlagader) oder des Gehirns
  • neu aufgetretenen Gefäßverschlüssen
  • Schwangerschaft
  • Operationen innerhalb der letzten 8 Wochen
  • Krebserkrankungen innerhalb der letzten 5 Jahre, insbesondere bei bestehenden oder metastasierten Krebserkrankungen

Bei der elektromagnetischen Stimulation werden Muskelkontraktionen durch ein elektromagnetisches Feld ausgelöst. Bei einer klassischen elektrischen Muskelstimulation wird dagegen elektrischer Strom über Elektroden oder – je nach Verfahren – über Sonden an den Körper geleitet.

Beide Verfahren verfolgen das Ziel einer Muskelaktivierung, sind technisch jedoch nicht dasselbe. Welche Methode geeignet ist, hängt von der jeweiligen Anwendung, dem verwendeten Gerät und der individuellen Situation ab.

Am besten selbst erleben

Worte erklären viel – das Gefühl auf dem EMP-Stuhl überzeugt. Dein erster Termin ist kostenlos.

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