Prävention für Deinen Beckenboden
Vorbeugen ist leichter als behandeln. Ein regelmäßig trainierter Beckenboden bleibt kräftig – und bewahrt Dich in jedem Alter vor späteren Beschwerden.
- Für sportlich Aktive
- In jedem Alter
- Vorsorge statt Reue


Warum sich Vorsorge lohnt
Wie jeder Muskel baut auch der Beckenboden mit den Jahren ab – durch Hormone, Belastung oder Bewegungsmangel. Wer früh vorsorgt, beugt Blasenschwäche, Rückenproblemen und Verlust an Stabilität vor.
Auch für sportlich aktive Menschen ist ein starker Beckenboden die Basis für Leistung und einen belastbaren Rumpf. Prävention bedeutet, sich diese Lebensqualität zu erhalten.
So wirkt die EMP-TechnologieVorsorge, die sich auszahlt
Früh vorbeugen
Ein trainierter Beckenboden senkt das Risiko für spätere Inkontinenz und Senkungsbeschwerden.
Leistungsbasis
Für Menschen die Laufen, Radfahren oder Kraftsport betreiben: ein stabiler Rumpf beginnt in der Mitte.
Unkompliziert
28 entspannte Minuten, die sich langfristig auszahlen – ganz ohne Trainingsfrust.
„Ich habe mich immer gefragt, was wohl die wichtigste Muskulatur im Körper ist, jetzt weiß ich es.“
Gut zu wissen
Für die Prävention und zur Erhaltung der Beckenbodenmuskulatur können größere zeitliche Abstände sinnvoll sein.
Wie häufig ein Training sinnvoll ist, hängt vom persönlichen Trainingsziel und der individuellen Ausgangssituation ab. Je nach Ziel kann beispielsweise ein Training alle zwei Wochen sinnvoll sein.
Das EMP-Beckenbodentraining kann insbesondere für Menschen interessant sein, die ihre Beckenbodenmuskulatur stärken und gezielt aktivieren möchten, zum Beispiel:
- bei bestimmten Formen von Inkontinenz, insbesondere Belastungs- oder Mischinkontinenz
- nach Schwangerschaft und Geburt
- für Männer nach einer Prostatabehandlung oder Prostataoperation
- bei einer geschwächten Beckenbodenmuskulatur
- zur Unterstützung der Rumpf- und Beckenstabilität
- bei einer schwachen Muskulatur im unteren Rücken
- für Sportler, die ihren Beckenboden als Teil ihrer Rumpfstabilität gezielt trainieren möchten
- zur Unterstützung der Durchblutung im Becken- und Intimbereich
- bei vermindertem Empfinden im Intimbereich oder einer verminderten Libido als mögliche ergänzende Maßnahme
Welche Anwendung im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von den individuellen Beschwerden, Zielen und gesundheitlichen Voraussetzungen ab.
Wie bei jeder trainierten Muskulatur ist auch beim Beckenboden eine regelmäßige Aktivierung sinnvoll, um die erreichten Trainingseffekte langfristig zu erhalten.
Nach einer intensiveren Aufbauphase können deshalb je nach persönlichem Ziel und Ausgangssituation regelmäßige Erhaltungseinheiten sinnvoll sein.
Durch die konsequente Fortführung des aktiven Eigentrainings kann die Muskulatur auch nach der Aufbauphase weiter trainiert und erhalten werden.
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