Anwendung · Blasenschwäche

Inkontinenz-Training in Würzburg

Belastungsinkontinenz, also ungewollter Urinverlust beim Lachen, Niesen oder Sport, sowie Dranginkontinenz, also plötzlicher Harndrang mit Urinverlust – sind in den meisten Fällen gut trainierbar. Mit EMP-Training stärkst Du Deinen Beckenboden gezielt.

  • Diskret & schmerzfrei
  • Ohne OP
  • Spürbar nach Wochen
Frau hält eine Slipeinlage vor sich
Dr. Anja Klafke im einfühlsamen Beratungsgespräch
Verständnis

Du bist damit nicht allein

Millionen Menschen erleben Blasenschwäche – Frauen nach Schwangerschaften oder in den Wechseljahren ebenso wie Männer nach Prostata-Operationen. Trotzdem wird kaum darüber gesprochen.

Dabei lässt sich ein geschwächter Beckenboden in den allermeisten Fällen wieder aufbauen. Wir begleiten Dich einfühlsam und ohne Tabus zurück zu mehr Sicherheit im Alltag.

So wirkt die EMP-Technologie
Unser Ansatz

Wie EMP bei Inkontinenz hilft

Belastungsinkontinenz

Beim Husten, Lachen oder Heben hält ein gekräftigter Beckenboden dem Druck wieder stand.

Dranginkontinenz

Besseres Zusammenspiel aus Muskeln und Nerven hilft, den plötzlichen Harndrang sicherer zu steuern.

Gezielter Aufbau

25.000 Kontraktionen pro Sitzung trainieren genau die Muskeln, auf die es ankommt.

„Nicht ständig auf Toilette rennen zu müssen, hat mir mit 75 noch einmal viel Lebensqualität zurückgegeben.“

Gisela75 Jahre
Häufige Fragen

Gut zu wissen

Das EMP-Beckenbodentraining kann bei bestimmten Formen der Inkontinenz dazu beitragen, die Beckenbodenmuskulatur zu stärken und die Kontrolle über Blase und Beckenboden zu unterstützen.

Das Zusammenspiel zwischen Gehirn, Nervensystem und Muskulatur kann wie ein Trainingsweg verstanden werden. Je regelmäßiger eine Bewegung korrekt ausgeführt wird, desto vertrauter wird sie für den Körper. Beim Beckenbodentraining geht es deshalb nicht nur um Muskelkraft, sondern auch darum, die Muskulatur wahrzunehmen und gezielt anzusteuern.

Das EMP-Training kann diesen Prozess unterstützen, indem die Beckenbodenmuskulatur wiederholt und gezielt aktiviert wird.

Ob und in welchem Umfang sich Beschwerden verändern, hängt insbesondere von der Ursache und Ausprägung der Inkontinenz sowie von der individuellen Situation ab.

Bei neu auftretender, ungeklärter oder zunehmender Inkontinenz sollte zunächst eine medizinische Abklärung erfolgen.

Nein. Inkontinenz kann unterschiedliche Ursachen haben. Das EMP-Beckenbodentraining kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn eine geschwächte oder unzureichend trainierte Beckenbodenmuskulatur eine Rolle spielt.

Bei Drang-, Misch- oder anderen Formen der Inkontinenz können zusätzliche oder andere Maßnahmen erforderlich sein. Deshalb ist eine individuelle Betrachtung der Beschwerden wichtig.

Das ist individuell unterschiedlich und hängt unter anderem von der Ausgangssituation, dem Trainingsziel und der Regelmäßigkeit der Trainingseinheiten ab.

Als Orientierung sind zunächst häufig 10–20 Trainingseinheiten mit 1–2 Terminen pro Woche sinnvoll. Manche Personen nehmen bereits nach einigen Trainingseinheiten Veränderungen in der Wahrnehmung oder Kontrolle der Beckenbodenmuskulatur wahr, während bei anderen ein längerer Trainingszeitraum erforderlich ist.

Bei länger bestehenden Beschwerden kann anschließend eine regelmäßige Erhaltung des Trainings sinnvoll sein, beispielsweise mit 1-3 Trainingseinheiten pro Monat.

Im Rahmen des ersten Beratungsgesprächs und Probetrainings kann gemeinsam ein individueller Trainingsplan festgelegt werden.

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Dein erster Termin ist kostenlos. Wir hören zu und finden gemeinsam Deinen Weg zu mehr Lebensqualität.

0175 90 393 87
Dr. Anja und Daniel Klafke von Die goldene Mitte
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