Rückbildung nach der Schwangerschaft
Schwangerschaft und Geburt fordern Deinen Beckenboden enorm. Mit EMP-Training findest Du sanft und effektiv zurück zu Deiner Mitte – wann immer es für Dich passt.
- Auch nach Kaiserschnitt
- Sanfter Einstieg
- Zeit für Dich


Dein Körper hat Großes geleistet
Nach der Geburt ist der Beckenboden überdehnt und geschwächt – das ist völlig normal. Klassische Rückbildungskurse sind wertvoll, reichen aber häufig nicht aus, um den Zustand von vor der Geburt zu erreichen.
Bei uns trainierst Du in nur 28 Minuten, rücken- und gelenkschonend. Wir nehmen Rücksicht auf Deine individuelle Situation nach der Geburt und beginnen so sanft, wie es Dir guttut.
So wirkt die EMP-TechnologieWarum EMP nach der Geburt passt
Wenig Zeit nötig
28 Minuten pro Sitzung – mit Baby und Alltag deutlich leichter zu schaffen als lange Kurse.
Sanfter Aufbau
Wir starten behutsam und steigern die Intensität in Deinem Tempo.
Ganzheitlich
Ein stabiler Beckenboden hilft auch gegen Rückenschmerzen und gibt neue Körperkraft.
„Nach der Geburt meiner Tochter habe ich zum ersten Mal das Gefühl, wieder ohne Einlage ins Schwimmbad gehen zu können.“
Gut zu wissen
Der richtige Zeitpunkt hängt von der Schwangerschaft, der Art und dem Verlauf der Geburt sowie vom individuellen Heilungsverlauf und möglichen Komplikationen ab.
Je nach Schwangerschafts- und Geburtsverlauf kann ein Beginn des EMP-Beckenbodentrainings beispielsweise nach etwa 3–9 Monaten sinnvoll sein. Bei einem unkomplizierten Verlauf kann ein früherer Zeitpunkt möglich sein, während bei einem Kaiserschnitt, Geburtsverletzungen oder anderen Komplikationen eine längere Erholungszeit erforderlich sein kann.
Vor Beginn des Trainings sollte die individuelle Situation berücksichtigt und gegebenenfalls mit der behandelnden Ärztin, dem behandelnden Arzt oder einer entsprechenden Fachperson abgestimmt werden.
Stillen allein ist nicht automatisch ein Ausschlusskriterium.
Das ist individuell unterschiedlich und hängt unter anderem von der Ausgangssituation, dem Trainingsziel und der Regelmäßigkeit der Trainingseinheiten ab.
Als Orientierung sind zunächst häufig 10–20 Trainingseinheiten mit 1–2 Terminen pro Woche sinnvoll. Manche Personen nehmen bereits nach einigen Trainingseinheiten Veränderungen in der Wahrnehmung oder Kontrolle der Beckenbodenmuskulatur wahr, während bei anderen ein längerer Trainingszeitraum erforderlich ist.
Bei länger bestehenden Beschwerden kann anschließend eine regelmäßige Erhaltung des Trainings sinnvoll sein, beispielsweise mit 1-3 Trainingseinheiten pro Monat.
Im Rahmen des ersten Beratungsgesprächs und Probetrainings kann gemeinsam ein individueller Trainingsplan festgelegt werden.
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