Rückenschmerzen & der Beckenboden
Der Beckenboden ist Teil Deiner tiefen Rumpfmuskulatur und stabilisiert die Wirbelsäule von innen. Ist er schwach, leidet oft der Rücken – genau hier setzt EMP an.
- Stabile Körpermitte
- Bessere Haltung
- Ohne Geräte-Workout


Der unterschätzte Zusammenhang
Beckenboden, tiefe Bauch- und Rückenmuskeln bilden gemeinsam Dein natürliches Stützkorsett. Ist der Beckenboden geschwächt, müssen andere Muskeln kompensieren – Verspannungen und Schmerzen können die Folge sein.
Indem wir die Basis dieses Korsetts stärken, entlasten wir Deinen Rücken von innen heraus – ergänzend zu Physiotherapie und Bewegung.
So wirkt die EMP-TechnologieWie eine starke Mitte den Rücken entlastet
Tiefe Stabilität
Ein kräftiger Beckenboden stützt die Lendenwirbelsäule und verbessert die Körperhaltung.
Mehr Rumpfkraft
Das Zusammenspiel der Core-Muskulatur wird gestärkt – Alltag und Sport fallen leichter.
Sanfte Methode
Kein anstrengendes Workout: Du sitzt entspannt, während die Muskulatur arbeitet.
„Mir war nie klar, wie meine Rückenschmerzen mit dem Beckenboden zusammenhängen. Durch euch und euer Training habe ich es verstanden. Danke!“
Gut zu wissen
Der Beckenboden arbeitet gemeinsam mit der Bauch-, Rücken- und Zwerchfellmuskulatur an der Stabilisierung der Körpermitte. Die gezielte Aktivierung und Kräftigung des Beckenbodens kann deshalb die Rumpfstabilität unterstützen.
Auch die Muskulatur im unteren Rücken kann im Rahmen des Trainingskonzepts zur Stabilisierung der Körpermitte beitragen. Bei muskulär bedingten Beschwerden kann dies unterstützend sein.
Rückenschmerzen können jedoch sehr unterschiedliche Ursachen haben. Bei starken, anhaltenden oder unklaren Rückenschmerzen sollte zunächst eine ärztliche oder physiotherapeutische Abklärung erfolgen.
Das ist individuell unterschiedlich und hängt unter anderem von der Ausgangssituation, dem Trainingsziel und der Regelmäßigkeit der Trainingseinheiten ab.
Als Orientierung sind zunächst häufig 10–20 Trainingseinheiten mit 1–2 Terminen pro Woche sinnvoll. Manche Personen nehmen bereits nach einigen Trainingseinheiten Veränderungen in der Wahrnehmung oder Kontrolle der Beckenbodenmuskulatur wahr, während bei anderen ein längerer Trainingszeitraum erforderlich ist.
Bei länger bestehenden Beschwerden kann anschließend eine regelmäßige Erhaltung des Trainings sinnvoll sein, beispielsweise mit 1-3 Trainingseinheiten pro Monat.
Im Rahmen des ersten Beratungsgesprächs und Probetrainings kann gemeinsam ein individueller Trainingsplan festgelegt werden.
Nein. Das EMP-Beckenbodentraining ist nicht als pauschaler Ersatz für eine medizinisch notwendige Physiotherapie, ärztliche Behandlung oder Operation gedacht.
Je nach individueller Situation kann es als ergänzende Maßnahme eingesetzt werden. Bei bestehenden oder zunehmenden Beschwerden sollte die zugrunde liegende Ursache medizinisch abgeklärt werden.
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